Soziale Kompetenz bzw. “soft skills” sind sehr vielfältig und bunt.
Mir persönlich gefällt der englische Begriff “soft skills” besser, da “weiche Fähigkeiten” aus meiner Sicht besser umschreibt, was gemeint ist: “persönliche Fähigkeiten”, die schwer zu benennen, begreifen oder definieren sind und viel mehr mit Gefühl als mit Verstand zu tun haben (ausserdem kann man “skills” auch als “skillz” bezeichnen, was speziell im Umgang mit Kids & Jugendlichen besser ankommt…).
Zu diesen “soft skills” gehören unter anderem
- die eigene Wahrnehmungsfähigkeit (angefangen von Körperwahrnehmung bis hin zum Vertrauen zu den eigenen Gefühlen)
- Kreativität
- das eigene Selbstbewusstsein
- und den Respekt gegenüber sich selbst und anderen Menschen.
Ob Workshops in den Bereichen Tanz (z.B. Breakdance oder Streetdance) und Kunst (z.B. Grafitti) oder Medienkompetenz und Kommunikationstraning – egal ob für Kinder, Jugendliche oder im Erwachsenenbereich: die Grundlagen von “soft skills” lassen sich auf verschiedene Art und Weise zielgruppenorientiert erfolgreich vermitteln.
