Mann oder Maus

„Fifty – Fifty, gut – böse, ja – nein, an – aus, Kopf oder Zahl, Mann oder Maus.
Ich spiel mal Loser mal Gewinner, mal spiel ich den Normalen und dann den Spinner, doch ich selbst bleib‘ ich immer.”  …

… singen die HipHopper von Blumentopf.

„ich selbst bleib’ ich immer“ – doch wer ist dieses „ich“? Wer bin ich denn? Warum läuft’s mal so und mal so? Was will ich überhaupt? Und was wollen die anderen von mir? Und habe ich darauf Bock? Und das Gerede von „den Männern“ – was ist denn überhaupt ein Mann? Respekt? Wie viel Respekt braucht man(n)? Was bedeutet es für einen Mann, stark zu sein? Und wann ist cool, cool? Wer sagt das denn und wer hat’s zu bestimmen? Und was soll’s? Was geht? Vor allem, wenn ich nicht will? Und wenn ich will?…

…’ne Menge Fragen und vermutlich so viel Antworten wie Fragen. Oder viel mehr Fragen? Und keine davon leicht zu beantworten.

Bei „Mann oder Maus“ geht’s um solche Fragen (und Antworten), es geht um Rollenbilder, Vorstellungen, Lebensstile, Kommunikation und Kompetenzen. Sozusagen eine Lebens- und Berufsfortbildung der ganz anderen Art. Für junge Männer.

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